IFOY Innovation Check
Made by Fraunhofer IML und Helmut-Schmidt-Universität


  • V.l.n.r.: Sergey Stepanyuk, Prof. Dr.-Ing. Rainer Bruns (beide Helmut-Schmidt-Universität) und Guido Follert (Fraunhofer IML)
  • Prof. Dr.-Ing. Rainer Bruns (Helmut-Schmidt-Universität)
  • Guido Follert (Fraunhofer IML)
  • Sergey Stepanyuk (Helmut-Schmidt-Universität)

 

Eines der wichtigsten Bewertungskriterien des IFOY Award ist der Innovationswert eines nominierten Fahrzeuges. Um diese Frage beantworten zu können, ist ein Technologienvergleich mit den Marktstandards nötig.

Für diesen IFOY Innovation Check beurteilen die Wissenschaftler des Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund sowie des Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg alle nominierten Geräte. Das Fraunhofer IML zählt zu den ersten Adressen in der Logistikforschung. Insbesondere, wenn es um die Entwicklung von neuen Technologien für die Intralogistik geht, ist die Expertise der Dortmunder Forscher gefragt. Der Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik in Hamburg ist weltberühmt für seine Expertise in Sachen Flurförderzeugen.

Der IFOY Innovation Ceck wird ausschließlich für die Gerätekategorien durchgeführt und fokussiert auf die Beurteilung des Innovationswertes. Das Ergebnis dient neben dem IFOY Test mit seinen harten Testdaten als Entscheidungshilfe für die Jury.

Im Flurförderzeug-Markt ist es zur Differenzierung vom Wettbewerb zwingend erforderlich, dass sich die Anbieter immer wieder durch innovative Lösungen aus der Angleichung der funktionalen Eigenschaften aller Produkte befreien. Diese Innovationen entstehen kontinuierlich aus technischen Neuentwicklungen auf Basis bekannter Prinzipien oder Technologien. Sie können aber auch auf Erfindungen basieren, die eine besondere Alleinstellung einer Lösung ermöglichen. Wichtig ist dabei die Relevanz der Innovation, die sich an der Umsetzung in Form vermarktungsfähiger Produkte und ihrem Potenzial zur erfolgreichen Markteinführung in Konkurrenz zu herkömmlichen Lösungen bemessen lässt. Nur in diesem Fall ist eine Entwicklung oder Idee eine wirkliche Innovation.

IFOY Innovation Check - Vorgehen

Für den IFOY Innovation Check werden die schriftlichen Unterlagen zur IFOY Bewerbung analysiert und die dort hervorgehobenen Funktionen und Eigenschaften ins Verhältnis zum Stand der Technik gesetzt. Die von den Herstellern der Flurförderzeuge in ihren Unterlagen und Präsentationen unterschiedlich stark betonten Innovationen werden vor Ort anhand von Sichtprüfungen und teilweise mit Hilfe einer Funktionsprüfung nachvollzogen und ihre Funktion verifiziert. Bei der Bewertung werden sowohl innovative Weiterentwicklungen als auch gelungene Neukompositionen sowie echte Innovationen herausgearbeitet und beurteilt.

 

IFOY Innovation Check

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Rainer Bruns, Inhaber des Lehrstuhls für Maschinenelemente und Technische Logistik
Helmut-Schmidt-Universität, FB MB, Postfach 700822, 22008 Hamburg
Telefon: +49 40 6541-2855
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.http://www.hsu-hh.de

 

M. Sc. Sergey Stepanyuk, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Maschinenelemente und
Technische Logistik
Forschungsbereich: Stabilisierungssysteme der Flurförderzeuge
Helmut-Schmidt-Universität, FB MB, Postfach 700822, 22008 Hamburg
Telefon: +49 40 6541-3639
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.http://www.hsu-hh.de

 

Dipl.-Ing. Guido FollertAbteilungsleiter Maschinen und Anlagen 
Fraunhofer IML
Joseph-von-Fraunhofer-Straße 2-4, 44227 Dortmund
Telefon: +49 231 9743-253
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.iml.fraunhofer.de